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Kirchen

KLOSTER UND KIRCHE VON SANTA CATALINA

In inkaischen Zeiten war das Aqllawasi (Haus der ausgewählten Frauen oder Sonnen-Jungfrauen) oberhalb des Hauptplatzes ein wichtiges Gebäude, wo die nobelsten Frauen des gesamten Ketschua-Territoriums ihre Behausungen hatten.

Die Aqllawasis befanden sich dort, wo heute die Kirche und Kloster der dominikanischen Nonnen von Santa Catalina stehen. Lucia Isabel Rivera de Padilla gründete 1601 in der Stadt Cusco das Kloster Santa Catalina, nachdem sie ihr erstes Kloster (gleichnamig) 1559 in Arequipa wegen der Vulkaneruption verlor.

Sowie das Kloster, dass 1650 durch das Erdbeben zerstört wurde, fingen die Neubauten während 4 kurzen Jahren an. Verschiedene Artesanen der cusquenischen Schule (alle anonym) haben mitte des 17. Jahrhunderts einen atemberaubenden Bau fertigstellen können. Heute kann man u.a. eine Sammlung des Künstlers Juan Espinosa de Monteros sehen, die Santa Catalina und eine Jungfrau darstellen. Andere Kunstgemälde von Lorenzo Sanchez Mefecit u.v.m. sind anzutreffen. Diese Kirche hat einen Altar mit vergoldeten Winkeln und die Statue des „Sagrado Corazón de Jesus“ (Herz Jesu’), Santa Catalina und Santo Domingo de Guzman.

Auch hat es aus Zedernholz gebaute Tafeln. Heute ist dies ein schönes und wahrscheinlich am komplettesten Ausgestattetes Museum der Stadt. Es hat Gemälde die den „Señor de los Terremotos“ und andere verschiedene aus anonymer Hand. Auch hat es Bilder über das Leben und die Wundertaten der Santa Rosa de Lima, Leben des Santo Domingo de Guzman gemalt von Juan Espinoza de Monteros und eine Sammlung an schön golden verzierte Kästen.

   


 

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