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Archäologische Stätten

URCO

HISTORISCHES
Seit die Inkas in die Täler von Cusco vorstiessen, zogen sich Minderheits-Gruppen wie: Laris, Huallas, Poques, Sawasiras und Alcawisas zurück und zwar in die Antisuyo-Zone. Somit haben u.a. die Poques sich in den Orten Lamay und die Sawasiray in den Vororten von Pitusiray niedergelassen.

Der Chronist namens Diez de Betanzos beschrieb im 11. Kapitels seiner Schriften diese Migration.

Pater Bernabé Coba hat es ebenfalls beschrieben, jedoch die Orte Calca und den Fluss Yucay erwähnend.

Laut den 1648 geschriebenen Testamenten, dass die Urqo die Orte und Namen wie: Lupiqocha, Nina Pampa, Molino, Oalispugio, Ulrytawaylla und Human Choque sich festsetzten.

Laut den Berichten 1648 wird der Verkauf durch Gonzalo de Montalvo an Juan de Puelles der Vizekönig Pedro de Toledo und Leiva bestätigt.

   


 

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